Auf eigenen Füßen stehen und gehen

Die erste eigene Wohnung, die Ausbildung, der Einstieg in den Beruf – in kaum einer Phase des Lebens passiert so viel. Und damit es nur positiv aufregend bleibt, ist der richtige Versicherungsschutz wichtig.

Nach dem Auszug aus „Hotel Mama“ freut man sich über die erste eigene Wohnung – und denkt nur ungern an die Möglichkeit eines Einbruchs, eines Brandes oder eines Wasserschadens. Besser ist es jedoch, sein neues Zuhause und die Dinge, die einem lieb und teuer sind, mit einer Hausratversicherung abzusichern.

Der Einstieg ins Berufsleben bringt nicht nur finanzielle Freiheit, sondern auch unverhoffte Verantwortung: Selbst verursachte Schäden können im Extremfall Millionenkosten verursachen – dazu zählt auch der Blumentopf, der einen Passanten trifft, nachdem er von der Fensterbank fiel, weil er nicht ausreichend gesichert wurde. Studenten und Azubis sind über die Familienversicherung ihrer Eltern mitversichert –egal, wie lange die Ausbildung dauert.  Dies gilt aber nur, bis sie in ein Arbeits- oder Dienstverhältnis eintreten oder sich für eine Zweitausbildung entscheiden. Ab diesem Moment sollte jeder eine eigene Privathaftpflichtversicherung abschließen.

Und auch der Status der Krankenversicherung könnte sich durch den Antritt einer sozialversicherungspflichtigen Stelle ändern: Denn während Studierenden die privaten Krankenkassen offenstehen, sind viele Arbeitnehmer verpflichtet, sich in einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Weil man als gesetzlich Versicherter für eine erstklassige Behandlung oft selbst tief in die Tasche greifen muss, kann eine Krankenzusatzversicherung empfehlenswert sein, etwa für teure Zahnarztbehandlungen oder zur Kostenübernahme bei  Krankheitsfällen im Ausland.

Wer frisch ins Berufsleben startet will etwas bewegen, sich weiterentwickeln und Karriere machen – nichts liegt da ferner als der Gedanke, den erlernten Beruf einmal nicht mehr ausüben zu können. Falls es aus körperlichen oder psychischen Gründen doch soweit kommen sollte, hilft eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Und da in jungen Jahren in den meisten Fällen weniger Vorerkrankungen vorliegen und auch die Beiträge für die Absicherung grundsätzlich günstiger ausfallen, sollte man sich möglichst frühzeitig darum kümmern.

Zum Glück besteht das Leben nicht nur aus Arbeiten. Ob Klettern, Mountainbiking oder Fußball: Sport macht nicht nur Spaß, sondern hält auch fit. Aber gerade bei sogenannten „Risiko-Sportarten“ ist Vorsicht geboten, denn statistisch gesehen passieren 77 Prozent aller Unfälle in der Freizeit – die gesetzliche Unfallversicherung deckt jedoch nur Arbeitsunfälle ab. Mit einer privaten Unfallversicherung hat ein unbedachter Schritt in der Freizeit finanziell gesehen zumindest keine existenzbedrohenden Folgen. Falls nach einem Unfall ein Krankenhausaufenthalt fällig werden sollte, kann eine stationäre Krankenzusatzversicherung den Aufenthalt erleichtern.

Ob mit den neuen Nachbarn, dem ersten Arbeitgeber oder einem Reiseveranstalter: ein Streit entsteht oft schneller, als man denkt – und endet nicht selten vor Gericht. Leider sind jedoch Recht haben und Recht bekommen oft zwei verschiedene Dinge. Die private Rechtsschutzversicherung unseres Partners ROLAND hilft dabei, sein Recht durchzusetzen und übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu 1 Millionen Euro.

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